Chinesische Mauer

Die Sonne ist wieder zurück. Nach zwei Stunden Autofahrt kommen wir an der chinesischen Mauer in Mutiany an. Man fährt zuerst mit einer kleinen Gondel nach oben und am Ende geht es dann mit einer Sommerrodelbahn nach unten. Wären nicht solche Schnarchnasen vor gefahren wäre der Spaß noch größer gewesen. Auf der Mauer kann man bei herrlicher Aussicht treppauf treppab gemütlich spazieren gehen. Es sind auch nicht wie befürchtet Massen von Menschen unterwegs.

Am Abend beim Bummel über einen Nachtmarkt, werden an vielen kleinen Ständen alles mögliche zu Essen verkauft. Seestürme, Skorpione, Grillfleisch am Spieß, Maiskolben und verschiedene Bonbons und Obstsorten. Später Fälle ich dann durch die Dschungelprüfung als ich etwas zu essen bestelle, das aussieht wie Tintenfischringe, sich aber als frittierte Ringe entpuppt, die in eine graue, übel nach Toilette stinkende Suppe getaucht werden soll. Der Kellner grinst sich einen ab als ich ihm die Suppe wieder zurück gebe.

San Jose II

Fast wieder der gleiche Schock bei der Ankunft wie beim ersten Mal. Volle Straßen, lärmende Menschen,  hupende LKW und Eisembahnen vom naheliegenden Bahnhof. Das Hotel liegt deutlich näher am Zentrum als beim letzten Mal. Ein zielloser Stadtbummel führt uns an unterschiedlichsten Parks und Kirchen vorbei. An jeder Ecke sitzen  Losverkäufer. Schreiende Kleinhändler verkaufen frisches Obst und Gemüse,  bunte Bänder, DVD’S und anderen Kleinkram. Nähert sich allerdings eine der zahlreichen Polizeistreifen zu Fuß oder per Fahrrad, werden die Lädchen schnell zusammengepackt und kurz nachdem sie weg sind wie eine Welle wiedereröffnet.

Am frühen Morgen gegen 5:00 Uhr werden wir an den Flughafen gebracht um die Heimreise anzutreten. Nach kurzem Wechsel des Fliegers in Dallas landen wir gegen 6:30 Uhr in Frankfurt. Das Personal und der Flieger waren deutlich besser als auf dem Hinflug.

Costa Rica war auf jeden Fall eine Reise wert, auch wenn es einzelne Dinge (Vulkane, Regenwälder, Strände etc.) in anderen Ländern größer und schöner gibt, ist das Gesamtangebot vielfältig, sehens- und erlebenswert. Pura Vida!

Ankunft Harlingen

Etwa eine Stunde von Amsterdam liegt Harlingen. Von früheren Fahrten kenne ich das Städtchen als ruhigen Touristenort. An diesem Wochenende ist Kirmes. Da bin ich froh relativ früh angefahren zu sein und einen Parkplatz in der Nähe des Schiffs – das ich auch gleich gefunden habe – zu bekommen.
20130831-164614.jpg
Auch bis zum Hotel ist es nicht weit, liegt quasi um die Ecke.

Amsterdam letzter Tag

Da mein Museumspass nur noch heute vormittag gültig ist, benutze ich ihn für einen Besuch im Zoo. Der Zoo liegt fast mitten in der Stadt und bietet alles was man im Zoo so erwartet. Vom kleinen Krabbeltier bis zum Elefanten vergeht die Zeit wie im Flug. Nach der Löwenfütterung mache ich mich auf den Rückweg zum Hotel.

Amsterdam 4. Tag

Hostus Boranicus – botanischer Garten
20130829-203415.jpg
20130829-203428.jpg

Jüdisches Museum – vom leben der Juden in Amsterdam

Hermitage Amsterdam – Ausstellung „Peter der Große“
Audioguide in allen Sprachen außer deutsch. Zu den schönen Ausstellungsstücken fehlen mir dann leider die Informationen
20130829-203828.jpg

Museum Willet-Holthuysen
Herrschaftliches Grachtenhaus zeigt wir reiche Leute früher in Amsterdam lebten.

Tassenmuseum – das Museum für die Frau. Handtaschen von der Steinzeit bis heute. Manch neues Modell sieht plötzlich ganz schön alt aus.

foam Fotografiemuseum Amsterdam
Bilder von Zimmerecken,
Schlafende Soldaten,
Menschen Anfang 1930

Museum van Loon – noch ein Grachtenhaus, das andere war jedoch schöner

Bijzonder Collection – zu Beginn eine etwas langweilige Buchausstellung über Sklaverei. Im ersten Stock jedoch eine interessante Ägyptische Sammlung. Leider blieb nur noch wenig Zeit zum schauen, die Öffnungszeiten enden früh.

Rembrandt Haus – überraschend gut präsentiert. Die 400 Jahre alten Zeichnungen wirken fast wie Fotos.
20130829-204014.jpg
Damit ist mein Museumspass fast ausgereizts

Amsterdam 3. Tag

Neue Kirche – leer aber groß. In einem nicht einsehbaren Bereich ist einer am hämmern das es durch die ganze Kirche schallt.
20130829-074323.jpg

Amsterdam Museum – etwas verwirrender Aufbau der Ausstellung. Die erste Austellung mit interaktiven Elementen ist noch strukturiert aufgebaut. Leider muss man bei den Filmchen ständig warten. Die Standardausstellung wirkt unstrukturiert und wild zusammengewürfelt. Ich verliere den Überblick.

Bijbelsmuseum – eine Ausstellung über das frühere Leben in einem Grachtenhaus
Kleine Ausstellung älter Bibeln
20130829-073846.jpg

Grachtenhuis – unterhaltsame Audiotour durch die Geschiche über die Entwicklung der Grachten. In verschiedenen Räumen in 8 Minuten Präsentationen abwechslungsreich aufbereitet.

Haus der Fotografie
Ich stelle dann in 20 Jahren auch meine Urlaubsfotos aus

Wohnbootmuseum – klein & fein
Werde ja nächste Woche selbst auf einem wohnen.
20130829-074440.jpg

Tulpenmuseum
Hübsch anzuschauen, aber der Verkauf von Tulpen-Souvenirs steht hier im Vordergrund

Appel Art Center – Ausstellung schriller, sehr kreativer und hochmoderner Kunst. Der Film mit sich ändernden Landschaften ist genial gemacht.

20130829-074554.jpg

Amsterdam 2. Tag

Heute starte ich mit der Amsterdam-Karte für 3 Tage zur Flatrate-Museumstour.

Beginnen möchte ich mit dem Van Gogh Museum. Ein grosses modernes Gebäude zieht die Besucher scharenweise an. Über mehrere Etagen geht es durch verschiedene Stationen des Malers. Durch den Massenandrang geht leider die Atmosphäre verloren.

20130829-072854.jpg

Mit einem Ausflugsboot geht es weiter mit der Grachtenrundfahrt. Rund eine Stunde durch die Kanäle von Amsterdam schippern und sich die Stadt vom Wasser aus ansehen.
20130829-073309.jpg

In der Nähe der Schiffsanlegestelle liegt das Technikmuseum NEMO. Das Gebäude sieht aus wie ein großes Schiff. Die Ausstellung ist jedoch eher ein Museum für Kinder und Jugendliche.
20130829-073455.jpg

Da noch etwas Zeit bleibt besuche ich noch die Dachbodenkirche „Ons‘ Lieve Heer op Solder“
Bei einer kurzweiligen Audiotour durch die im Dachboden von drei Gebäuden errichtete Kirche erfãhrt man viele kleine Geschichten.
20130829-073652.jpg

Mannheim – Hamburg

Meine erste Fahrt mit dem Fernliniebus. Der Bus erscheint pünktlich und macht einen gepflegten Eindruck. Bequeme Sitze und sogar für meine Größe genügend Platz für die Beine. Für einen Donnerstagabend ist der Bus erstaunlich gut gefüllt ich schätze 80% der Plätze sind belegt. Von der Fahrt bekomme ich nur wenig mit. Der bus hält noch an einigen Stationen und mein Sitznachbar wechselt zwei mal, aber auch das bekomme ich nur im Halbschlaf mit.
Die Rückfahrt uber Nacht mit dem ICE ist zwar etwas schneller, aber nicht so bequem. Ausserdem finden im Bus nicht Nachts um 1:00 Uhr noch Fahrgastumfragen statt.
Fazit: Sollte ich wieder nach Hamburg fahren ist die Busfahrt auf jeden Fall eine Option.

20130815-220648.jpg

Angkor Wat

Mit dem Motorradtaxi geht es zu den Tempelanlagen von Angkor Wat. 20130124-170146.jpg

20130124-170256.jpg

20130124-170341.jpg
Busladungsweise kommen die Touristen aus allen Ländern um sich die rund 900 Jahre alten Steinbauten aus der Nähe anzusehen. Ein Tag reicht nicht aus um alles zu erkunden.

Mui Ne

Sonne, Sand und Meer. Eine entspannende Massage am Strand und ein kalter Kokosnussshake.
20130116-155843.jpg
Ich hatte überlegt am frühen Morgen zum Fischmarkt zu fahren, aber zum einen war es noch dunkel und zum anderen war ich noch viel zu müde. Ich lieh mir stattdessen ein klappriges Fahrrad und habe eine kleine Tour zu den Sanddünen unternommen.

Am Vorabend gab es frische Shrimps und Tintenfisch vom Grill. Schmeckte total lecker.
20130116-160306.jpg