Hinkelstein Wandermarathon

Am 18. März trat ich zu meinem insgesamt zweiten Wandermarathon an. Die Wetterkapriolen machten dem ursprünglich erwarteten Frühlingsanfang einen Strich durch die Rechnung indem sich über Nacht ein zarter Schleier aus Schnee über die Landschaft legte. Die relativ flache Strecke war gut begehbar und optimal ausgeschildert. Sieben über die Strecke verteilte Kontroll- und Verpflegungsstationen waren mit Tee, Obst und kleinen Snacks ausreichend bestückt. Im Vergleich zum ersten Marathon steckten auch meine Füße und Beine die Strapazen deutlich besser weg. Die Landschaft war wenig spektakulär, deshalb auch nur wenige Fotos.

Kontrollkarte
Kontrollkarte

hier bin ich richtig
42km

der Weg ist das Ziel
Wegweiser

Fachwerkhaus

Baumfliegenpilz

der „Hinkelstein“
der Hinkelstein

Tscherni Vruh

Wir starten an der Aleko-Hütte auf 1800 m, um den Tscherni Vruh (2290 m), den höchsten Berg des Vitoscha-Gebirges, zu erklimmen. Abstieg zu den Goldenen Brücken. 

Wanderung


Die letzte Wanderung der Reise fand im leichten Nieselregen statt, was die Aussicht etwas begrenzte. Dafür hatten wir den sonst sehr beliebten Weg fast für uns alleine. Die wohlige Wärme und eine warme Suppe in der Berghütte auf dem Gipfel kann man nur bei schlechtem Wetter richtig schätzen. 

Sofia

Stadtrundgang (inkl. ein wenig mit dem Bus)

Nach knapp zwei Stunden Fahrt erreichen wir die Hauptstadt Sofia. Bei einer Stadtführung sehen wir im Zentrum jede Menge Kirchen unterschiedlichster Religionen, Regierungsgebäude und Museen. 

Rückfahrt vom Abendessen mit der U-Bahn und Sofia bei Nacht von der Dachterasse des Horels angesehen.