Hinter den Kulissen

Beim Angebot einen Rundgang durchs Hotel zu machen, bekam man die Möglichkeit hinter die Kulisse des Hotels zu werfen. Über die Werkstatt, die Kleiderkammer für die Angestellten, das Zimmerservicebüro und einem Rundgang durch die Küche mit vielen Abteilungen wie z. B. Bäckerei, Gemüseküche, Kühlkammern, Lagerraum und Spülküche gab es viel zu sehen und zu bestaunen wieviele Heinzelmännchen doch erforderlich sind, damit sich der Urlauber erholt fühlt.

Olympiasieger

Seit Tagen gibt es hier keine einzige Wolke am Himmel. Das Thermometer ist deutlich über 42 Grad. Am Pool im Schatten zu liegen lässt es sich aber prima aushalten.
Zweites Mal im Wasserrutschenpark und wieder eine Verletzung mehr. Dieses mal erwischte es meinen Fuß, den ich mir im Reifen sitzend an einem trockenen Stück Rutsche aufgeschrabbert habe.
Heute gab es die jeden Montag stattfindende Olympiade, bei der sieben Hotels gegeneinander antreten. Ich habe mich für Shuffelboard qualifiziert und belege am Ende den vierten Platz.
Die Abschlussparty mit Tanzshow und Preisverleihung war bunt, schrill und lautstark, war insgesamt ein Riesenspass.

Makadi Bay, Ägypten

 

Hier kann man es aushalten. Das Personal ist freundlich und sehr hilfsbereit. Alles wirkt sehr aufgeräumt und gepflegt. Und immer Sonne, Sonne, Sonne. Wolken scheint es hier keine zu geben. Zwischenzeitlich befürchtete ich eher zum Indianer als zur Brezel zu mutieren.
Zum Wasserrutschenpark muss ich die nächsten Tage ebenfalls nochmal. Beim ersten Mal war der Spaß ein wenig eingeschränkt, da ich mir wohl durch die Klimaanlage im Zimmer etwas den Nacken verspannte und zusätzlich fiel ich dann noch vom Reifen auf der Tunnelrutsche. Ich versuchte wieder auf dem Reifen Platz zu nehmen, das Ergebnis war, das ich den größten Teil auf dem Bauch mit dem Ring auf dem Rücken – sah wohl aus wie eine rasende Schildkröte – die Rutsche entlang schlitterte. Da sich das meiste jedoch im Tunnel abspielte hatte ich das Vergnügen dieses Patzers für mich alleine.

Wasserrutsche
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Walk like a Bangels

Die Nacht habe ich nicht gut geschlafen. Habe so alle halbe Stunde auf die Uhr schauen müssen aus Angst den Wecker um 3:00 Uhr zu verpassen. Am Ende gingen doch beide Wecker planmäßig und unüberhörbar los. Auf dem Weg vom Hotel zum Flughafen leichter Nieselregen, bin froh endlich dem schlechten Wetter den Rücken zu kehren. Vom Start des Fliegers bekomme ich schon aus Gewohnheit nichts mit – ist lange her, das ich einen Flugzeugstart richtig wach erlebt habe. Die Sitze sind einen Tick zu kurz für meine Beine, bei 4½ Stunden Flug gerade noch auszuhalten. Vielleicht kann ich für den Rückflug noch einen XL-Sitz bekommen.

Die Einreise zieht sich etwas hin, weil 3 Flieger gleichzeitig ankommen. Visastempel, Passkontrolle und dann erst einmal ein Schreck weil ich meinen Koffer nicht finde. Da fällt mir erst einmal auf wie ähnlich ihm andere Koffer sehen. Hoffentlich hat ihn nicht jemand vertauscht schießt es mir durch den Kopf. Dann aber finde ich ihn etwas versteckt hinter ein paar Alukoffern.
Der erste Eindruck vom Hotel ist prima. Sieht toll aus, hübsches großes Zimmer mit Blick auf den Pool. Überall kleine Wege und Durchgänge, da kann man leicht die Orientierung verlieren. Nach kurzer Zeit habe ich ein paar Fixpunkte gefunden. Das Essen ist liebevoll zubereitet und das Personal macht einen sehr freundlichen Eindruck. Bei knapp 40° C drehe ich mal ein paar Runden im Pool. So kann man es aushalten.

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