Heimreise

09:10 Ortszeit (03:10 in D)
Der Koffer ist für die Heimreise ist gepackt. In ca. 1,5 Stunden werden wir zum Flughafen gebracht. Ein paar Kleidungsstücke für winterliche Bedingungen befinden sich im Handgepäck.

11:25 Siem Reap(05:25 in D)
Der Flughafen Siem Reap ist winzig aber recht hübsch. Die Ausreise ging deutlich flotter und unbürokratischer.
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16:05 Kuala Lumpur (09:05 in D)
Zwischenlandung Kuala Lumpur. Der nächste Flug geht erst in sieben Stunden weiter. Da wir keine Lust verspüren so lange am Flughsfen herumzuhängen, fahren wir mit dem Expresszug in die Innenstadt

18:20 Petronas-Tower(11:20 in D)
Nach einem kleinen Kampf mit dem öffentlichen Nahverkehr kommen wir an den beiden Petronastürmen an. Es ist angenehm warm aber es regnet wie aus Kübeln.
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21:00 Kuala Lumpur (14:00 in D)
Ein kleiner Snack und ein Eis später sind wir mit dem Expresszug auf dem Rückweg zum Flughafen.

00:00 Kuala Lumpur (17:00 in D) Wir sitzen im Flieger, aber anscheinend fehlt noch jemand, der Start verzögert sich um ca. 45 Minuten.

22:45 über Pakistan Es ist alles dunkel, die meisten schlafen, das Baby fängt an zu schreien :-))

07:00 Frankfurt
Pünktlich gelandet, alle Gepäckstücke gut erhalten angekommen.

Battambang

In Battambang fahren wir auf einer eingleisen Strecke mit dem Bambuszug. Ein Wagen, bestehend aus einer ganz simplen Konstruktion. Bei Gegenverkehr wird ein Wagen einfach von der Strecke genommen.
20130124-165511.jpgMit Siem Reap haben wir nun die letzte Etappe der Reise erreicht

Phnom Penh

Nach einem weiteren kleinen Spaziergang durch Prasat besuchen wir die Englischschule, welche vom Veranstalter der Reise unterstützt wird.
Die Kinder haben sich riesig über die mitgebrachten Geschenke (Buntstifte, Schreibhefte) gefreut. Angekommen in Phnom Penh besichtigen wir den Königspalasts, die Silberpagode und des Wat Phnom. Da der alte König im Oktober verstorben ist, ist der Palast wegen der noch anhaltenden Trauerzeremonie noch bis Februar für Besucher gesperrt.
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Heute hat sich leider das Display meiner Digitalkamera verabschiedet. Das bedeutet dass ich die Fotos jetzt nach Gefühl fotografieren muss ohne das Ergebnis zu sehen. Dann darf ich mich Zuhause auch von meinen Schnappschüssen überraschen lassen.

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Ankunft Kambodscha

Der Grenzübertritt verläuft reibungslos. Angekommen in Kambodscha wirken Landschaft und Städte deutlich einfacher als in Vietnam.
Nach einer Fahrt in einem einfachen Boot auf einem Seitenarm des Mekong erreichen wir unser Hüttendorf.
Unser Guide lädt uns zu einem Spaziergang durch das kambodschanische Dorf ein bei welchem wir zur Attraktion werden. Die Unterkunft gibt es erst seit einem halben Jahr und wir sind eine der ersten Gruppen welche überhaupt das Dorf besuchen. Hier scheint die Zeit schon lange stillzustehen.
Nach dem leckeren Abendessen, es gab gegrillten Fisch und Steaks bin ich schon früh ins Bett, weil ich dort unter dem Moskitonetz meine Ruhe vor den Fliegen fand. Bis auf nächtliches Hundegebell und morgendliches Hähnewett-Kikeriki verlief die Nacht unter freiem Himmel ruhig.

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Die Aussicht aus dem Bett bzw. Zimmer ist paradiesisch.

Tạm biệt Vietnam

Auf Wiedersehen Vietnam. Heute ist unser letzter Tag in Vietnam. Nach der Rückkehr aus dem Mekongdelta habe ich meine letzten Dongs für ein paar Kleinigkeiten auf dem Basar gelassen und den Rest beim gemeinsamen Abendessen im Nachtmarkrestaurant verfuttert. Ein letzter Blick auf den endlosen Strom von Mopedfahrern.
20130121-062611.jpg Jetzt geht es gleich über die Grenze nach Kambodscha, dann werde ich mich erst wieder bei vorhandenem WLAN melden.

Mekong Delta

Nach einer kurzen Bootsfahrt auf dem Mekong besuchen wir eine Süsswarenfabrik in welcher Kokosnussbonbons und Puffreis per Hand hergestellt werden. Auch Reisschnaps mit Bananen- und Schlangenaroma können probiert werden.
20130119-164559.jpg Übernachtet wird heute in einer kleinen familiären Pension, hier steht in jedem Hof ein Käfig mit einer großen Python, welche durch ihren Geruch die Ratten vom Haus und Grundstück fernhält.
Das Abendessen kochen wir im Rahmen eines kleinen vietnamesischen Kochkurs zum Teil selbst. Wir wickeln zerhacktes Gemüse in Reispapier zu Frühlingsrollen.

Cu Chi

Ausflug zu den Tunnel von Cu Chi. Unvorstellbar dass die Menschen dauerhaft in den Tunneln lebten. Wir hatten selbst Gelegenheit durch einen für Touristen vergrößerten Tunnel zu kriechen, selbst sauber und schwach beleuchtet war es ein beklemmendes Gefühl da hindurch zu gehen.
Nachmittags bin ich dann noch ein wenig über den Markt gebummelt und habe im Park ein leckeres Törtchen gefuttert, eigentlich viel zu schade zum essen. 20130118-183821.jpg

Ankunft Saigon

Nach den Tagen auf dem Land ist die Ankunft in der Stadt Saigon schon ein Schreck. Hier möchte ich nicht lange bleiben, vollgestopfte Strassen mit Mopeds die scheinbar ziellos herumfahren. Eine Mischung zwischen Ameisenstrasse und einem Mopedrennen mit mehreren hundert Teilnehmern. In Saigon gibt es rund 10 Millionen Einwohner und 7 Millionen Mopeds.

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Nha Trang

20130114-082102.jpgErwacht mit dem Geräusch von an den Strand klatschenden Wellen und nach dem aufstehen vom Balkon aus den Blick auf den Strand genossen.

War heute wieder eine längere Fahrt entlang der Küste und durch die Reisfelder. Da wir nicht rasen kann man gemütlich aus dem Fenster schauen und die Aussicht geniessen.
Die Stadt in der wir heute übernachten ist lebendiger und die Bordsteine scheinen hier auch nicht schon um 10 Uhr hochzugehen. Es sind deutlich mehr Leute auf den Strassen unterwegs, vermutlich weil die Stadt wegen ihres kilometerlangen Strandes eine touristische Hochburg ist. Allerdings scheint sie fest in russischer Hand zu sein.