Venedig, Tag 2

Check-out aus dem Hotel in Maestre und Check-in im Hotel auf Venedig. Es bleibt ein bisschen Rest am Nachmittag den ich zum Inselhopping nutze.
Lido – die Zugänge zum Strand sind in meiner gewählten Richtung alle privat, der Strand ist vollgebaut mit Badehäuschen, zu sehen ist er nur durch Hecken und Zaun.
Burano – ruhiges Inselchen mit vielen bunten Häusern.
Torcello – kleine Insel, eine Festung, nach 30 Minuten kommt das nächste Schiff und bringt mich zurück nach Venedig.

Nordosten Estlands

Ostseestrand Käsmu, Parkanlagen,  Herrenhäuser

Das Wetter ist prima, aber mittlerweile konnte ich mich das dritte Mal vor einem Regenschauer retten. Zuerst in eine Dorfkirche, dann eine Bushaltestelle und heute noch rechtzeitig vom Aussichtsturm gestiegen und zurück ins Museum. 

Fahrrad

Ich hätte in Peking deutlich mehr Fahrräder erwartet. Aber die Straßen werden überwiegend durch Autoverkehr dominiert. Es scheint auch nur eine Verkehrsregel zu geben. Der Stärkere hat immer Recht. In einer kleinen Gruppe geht es mit dem Fahrrad durch die Hutongs in der Innenstadt, durch kleine verwinkelte Straßen und winzige Häuser. Autos sind hier nur selten anzutreffen. Das ist man mit dem Rad gut versorgt. Auf dem lokalen Lebensmittelmarkt werden die Bewohner mit allerlei Frischwaren versorgt. Fische und Frösche werden direkt vor Ort geschlachtet und filetiert. Vorbei an einigen Tempeln geht es dann in ein einfaches Lokal indem wir üppig zu Mittag essen. Lustig finde ich die Tischdecken, die aus einem Stapel dünner Folien bestehen. Beim abräumen kippt die Bedienung die Reste der Teller einfach auf den Tisch und benutzt die Tischdecke wie einen Müllbeutel. Anschließend umfahren wir den Platz des himmlischen Friedens und machen kurze Fotostopps an den vielen imposanten Gebäuden die rund um den Platz gebaut wurden.

Nach der Tour spazieren wir noch durch die Anlage des sehr schön anzusehenden Himmelstempel.  Nach der Radtour ist uns aber nicht danach, uns dort lange aufzuhalten. Wir lassen die Nebenwege ausfallen und spazieren einmal schnurgerade durch die Tempelanlage. Am Ausgang lauert dann die „Taximafia“ und wir müssen erst ein paar weitere Schritte laufen, bis wir ein reguläres Taxi für die Rückfahrt finden können.

Taxi

Samstag. Der ganze Tag war leider entgegen der vorherigen Tage etwas grau und verregnet. Wir verbringen den Vormittag auf einem Bauernhof zwischen gackernden Hühnern, schnatternden Gänsen und meckernden Ziegen. Jede Menge buntes und grünes Gemüse. Nach einem leckeren, traditionellem Mittagessen fahren wir wieder zurück. Am Abend essen wir beim Chinesen eine echte Pekingente. Es ist nicht einfach ein Taxi für die Fahrt in die Innenstadt zu finden. Als wir nach einer halben Stunde endlich ein Taxi finden, gibt es kurz hinter der Mautstelle seinen Geist auf. Es kommen zwar einige Taxen vorbei, aber entweder sind sie besetzt oder sie möchten in eine andere Richtung. Nach weiteren Minuten des Wartens erwischen wir ein Taxi nach Sanlitun und stürzen uns in das chinesische Nachtleben von einfachen Kneipen über Dachterassenbar, Rockkneipe und diverse mehr.

U-Bahn

Mit der U-Bahn fahre ich Richtung Platz des himmlischen Frieden, dort liegt auch die verbotene Stadt mit ihren zahlreichen Palästen. Die Fahrt mit der U-Bahn gestaltet sich einfacher als erwartet. Die Umsteigestationen an denen ein Wechsel der Linien erforderlich ist sind sehr übersichtlich beschildert.
In der verbotenen. Stadt verliert man ohne Plan leicht den Überblick, aber mit Plan kann man den ganzen Tag zwischen unzähligen Häusern und Palästen verbringen. Der zusätzliche Audioguide ist zwar stellenweise etwas unzuverlässig, weil er über Plätze berichtet, an denen ich mich noch nicht befinde, erzählt aber immer wieder spannende Anekdoten aus dem früheren Kaiserreich.
Für den Platz des himmlischen Friedens fehlt mir am Ende des Tages aufgrund meiner platten Füße die Lust. Das herauskommen aus der verbotenen Stadt gestaltet sich ebenfalls zu einer kleinen Odyssee. Man betritt sie durch den Südeingang und verlässt an der Nordseite. Dann kann man mit der Rikscha zu überhöhten Preisen zurückfahren oder man läuft. (…)

Ankunft Peking

Am späten Nachmittag los fliegen und morgens um 8:30 Uhr Ortszeit ankommen sind bequeme Start- und Landezeiten. Mit dem riesigen Flieger A380 und dem Service von Lufthansa bin ich positiv überrascht.
Der Flug verlief absolut ruhig und wir kommen überpünktlich in Peking an. Das Flughafengelände erscheint riesig. Zuerst läuft man eine gefühlte Ewigkeit bis zur Passkontrolle, dann fährt man mit der Flughafenbahn mehrere Stationen bis zum Gepäckband. Überraschenderweise kommt das Gepäck erst nach dem langen Anlauf erst heraus. Ich bin erstaunt, wieviele Leute sich am Gepäckband drängeln. Das die tatsächlich alle in den einen Flieger gepasst haben.

Kurz vor dem Ausgang werden die Koffer noch einmal durchleuchtet. das löst bei mir nochmal eine kleinen Schreck aus. Ob die jetzt meine Mitbringsel (Wurst, Käse und Schokolade) aus dem Koffer holen?
Aber alles nur Routine – ich kann meinen Koffer wieder an mich nehmen und werde direkt am Ausgang in Empfang genommen.

Amsterdam 3. Tag

Neue Kirche – leer aber groß. In einem nicht einsehbaren Bereich ist einer am hämmern das es durch die ganze Kirche schallt.
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Amsterdam Museum – etwas verwirrender Aufbau der Ausstellung. Die erste Austellung mit interaktiven Elementen ist noch strukturiert aufgebaut. Leider muss man bei den Filmchen ständig warten. Die Standardausstellung wirkt unstrukturiert und wild zusammengewürfelt. Ich verliere den Überblick.

Bijbelsmuseum – eine Ausstellung über das frühere Leben in einem Grachtenhaus
Kleine Ausstellung älter Bibeln
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Grachtenhuis – unterhaltsame Audiotour durch die Geschiche über die Entwicklung der Grachten. In verschiedenen Räumen in 8 Minuten Präsentationen abwechslungsreich aufbereitet.

Haus der Fotografie
Ich stelle dann in 20 Jahren auch meine Urlaubsfotos aus

Wohnbootmuseum – klein & fein
Werde ja nächste Woche selbst auf einem wohnen.
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Tulpenmuseum
Hübsch anzuschauen, aber der Verkauf von Tulpen-Souvenirs steht hier im Vordergrund

Appel Art Center – Ausstellung schriller, sehr kreativer und hochmoderner Kunst. Der Film mit sich ändernden Landschaften ist genial gemacht.

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