Puerto Viejo

Weiter geht die Reise en in das kleine lebhafte Örtchen Puerto Viejo. Von meinem gemütlichenZimmer im ersten Stock kann ich direkt auf das rauschende wellige Meer sehen. Perfekt für die letzten verbleibenden Tage in Costa Rica. Eine lange und eine kürzere Wanderung entlang des teilweise bewaldeten Srrandabschmitt sorgt endlich wieder für die fehlende Bewegung. Am letzten. Tag am Strand gibt’s dann nochmal die Gelegenheit die Haut der prallen Sonne und dem salzigen Wasser auszusetzen. Bestimmt wird aus dem sanften Hummerton noch ein wenig Brezelbräune.
In einem kleinen Restaurant im Ort feiern wir vor der Rückfahrt nach San Jose bei bunten schmackhaften Cocktails und leckerem Essen gemeinsam den Abschluss der Reise.

Tortuguero

Mit dem Bus fahren wir weiter in den Tortuguero-Nationalpark. Zuerst über die Schotterpiste mit kurzem Stop an einer Bananenplantage. An der Verpackungsstation sieht man wie die Bananenstauden kleingeschnitten,  gewaschen, sortiert und für den Versand verpackt werden. Am Ende der Straße steigen wir dann in ein Boot um über das Flusssystem in einer fast zweistündigen Fahrt bis zum Hotel zu schippern. Beim Dorfspaziergang und anschliessendem Weg zum Strand verabschiedet sich dann mein Telefon ins karibische Meer, so das es hier erst mal keine weiteren Fotos geben wird.
Vor Sonnenaufgang fahren wir mit dem Boot in die Kanäle um die frühen Vögel zu beobachten.
Die Möglichkeiten sich vor Ort zu bewegen sind aufgrund der Lage der Lodge am Flussufer der Insel sehr eingeschränkt. Am Nachmittag dann eine weirere Fahrt durch die Kanäle um noch die späten Vögel zu beobachten.

San José I

Nach Tagen in der Natur sind wir auf einen kurzen Abstecher in Stadt gelandet. Verkehr, Lärm und schreiende Menschen, welche Lose, Obst und diversen Firlefanz verkaufen möchten.
Nach einer Nacht in der Stadt fahren wir weiter Richtung karibische Küste und übernachten im Tirimbina-Reservat mitten im Nationalpark. Über die Hoteleigene Hängebrücke geht es auf einen Rundwanderweg durch den Nationalpark. Von der Terasse des Hotels aus können wir dann jede Menge große und kleine Tukane sehen. Morgens bei der Abreise fällt ein Faultier aus dem Baum buchstäblich vor unsere Füße auf den Boden. Nachdem es sich berappelt hat macht es sich gemütlich wieder auf den Rückweg in die Krone des Baums.

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Update: Hier hatte mir meine Blogsoftware mehrfach einen Streich gespielt und den letzten Teil des Beitrags unterschlagen.

Manuel Antonio

Herab vom Berg sind wir wieder an der pazifischen Küste. Wanderung im Nationalpark Manuel Antonio. Mit Hilfe des Rangers Adlerauge haben wir die Gelegenheit gut getarnte Tiere wie Fledermäuse, Schlangen und Faultiere zu sehen.

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Das Hotel liegt direkt am Strand, vom Zimmer aus sind es keine 50 m bis ans Wasser. Tolle Wellen und eine herrliche Aussicht.

Monte Verde

Vom Meer wieder zurück in den Regenwald auf ca. 1600 Höhenmeter. Auch der Temperaturunterschied ist deutlich spürbar. Imposante Wanderungen durch den Regenwald.

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Nachmittags dann eine Mischung aus Natur, Geschwindigkeit, Höhe und Adrenalin. Am Seil hängend rast man an bis zu 1000 m langen Seilen über und durch den Regenwald. Das ganze heißt dann Canopytour. Macht auf jeden Fall viel Spaß. Inklusive Tarzan-Sprung, wo man sich am Seil befestigt von einem Turm aus in die Tiefe stürzt und dann langsam ausbaumelt.

Picadura del mosquito

Die kleinen stechenden Blutsauger können ganz schön lästig sein. Sind zwar nicht besonders viele Stiche, aber die wenigen sind gleichmäßig über Arme, Beine und Füße verteilt. Ich wünsche mir eine angenehme Kratzmassage.

Mit der Ankunft in Samara haben wir die Küste Costa Ricas erreicht. Strahlender Sonnenschein und Wannenwarmes Meer.

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Pura Vida!

Baden im Wasserfall auf dem Weg nach Rincón de la Vieja. Der Bus ist zwar modern und hat riesige Fenster, der Platz für die Füße ist aber sehr eng.

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Wanderung im Nationalpark Rincón de la Vieja mit seinen Fumarolen und Mini-Vulkanen. Die altbekannten Blubberlöcher wie ich sie aus Island kenne. Der leichte Schwefelgeruch erinnert mich ein klein wenig an Zuhause.

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Nachmittags ging es dann mit dem Pferd zum Ausritt um die Hotelanlage.

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Fruchtkorb

Zum Frühstück Ananas, Wassermelonen, Papaya. Gestern gab es an einem Stand sonnenfrische saftig gereifte Erdbeeren. Ein ganz anderes Geschmackserlebnis, als wenn die Früchte erst tiefgekühlt um den halben Erdball reisen.

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Am Morgen unternehmen wir eine Wanderung an den Vulkanlavafeldern am Arsenal. Leider möchte er seinen mit Wolken verhangenen Gipfel nicht zeigen.

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Da wir sehr flott unterwegs sind gehen wir noch vor dem Mittagessen durch den Hängebrückenpark. Stellenweise eine sehr wackelige Angelegenheit.

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Jetlag

Sieben Stunden Zeitunterschied möchten erst einmal innerhalb kurzer Zeit verarbeitet werden. Tagsüber funktioniert es sehr gut. Abends möchte man dann doch früh (20:00 Uhr) ins Bett, mit dem Gefühl es ist schon 23:00 Uhr nur um dann morgens um 3:00 hellwach zu sein. Jetzt nutze ich die Wachphase zum bloggen, hat den weiteren Vorteil das ich wohl alleine im WLAN bin.
Am 3, Tagfahren wir zum Poás-Vulkan, zur kleinen Wanderung zum Kraterrand.

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Nachmittags weiter zum Bauernhaus Casona Río Fortuna; Rundgang über den Hof und zur Zuckermühle; am Abend Kochkurs und Barbecue

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