Etappe 09: Von Hillesheim nach Gerolstein

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Wieder Einstieg mit klassischem Eifelwetter, leichter Nieselregen. In der Mühlensteinhöhle kann man ca. 30 m weit rein gehen. Wenn die Taschenlampe aus ist, herrscht absolute Dunkelheit und nur das Geräusch eines vereinzelten Wassertropfen unterbricht die Stille. Je näher es an Gerolstein geht, mehren sich die Felsformationen.

Etappe 08: Von Mirbach nach Hildesheim

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Morgens erneuter Transfer nach Mirbach. Die Landschaft verändert sich langsam mit dem auftauchen der ersten Steinbrüche. Nachmittags setzt leichter Regen ein, auf den zahlreichen Graswegen dringt die Feuchtigkeit langsam zu den Socken durch.

Das Hotel in Hildesheim ist das ehemalige Amtsgericht und die schlichten Zimmer sind in den Zellen untergebracht.

Etappe 07: Von Mirbach nach Blankenheim

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Durch die doppelte Übernachtung in Blankenheim beginnt der Tag mit dem Wanderbus nach Mirbach. So sitze ich nicht im ungünstigen Fall stundenlang an einer Bushaltestelle und ich kann mein Tempo laufen ohne auf eine bestimmte Ankunftszeit achten zu müssen.

Durch den gestrigen Regen hängen überall leichte Nebelschwaden über den Wiesen.

Etappe 2: Von Roetgen nach Monschau

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Die Etappe führt heute durch Belgien bzw. Entlang der Grenze. Sie beginnt mit einem Tunnel aus Bäumen, wird abschnittsweise jedoch sehr asphaltlastig. Dank eines Tipp mache ich statt auf der „Straße“ geradeaus einen Abstecher durchs Naturschutzgebiet. Die Landschaft ist bombastisch und der Umweg lohnt sich auf alle Fälle. Ein Teil davon führt wie gestern über Holzstege.

Das erste was in Monschau auffällt ist der Parkplatz voller Busse, scheint ein touristischer Magnet zu sein.

Kopfsteinpflaster, Fachwerkhäuser und schmale Gassen. Aber ab 19:00 Uhr werden die Bordsteine hochgeklappt und das Dörfchen verfällt in den Dornröschen-Schlaf.

Etappe 1: Von Aachen nach Roetgen, Eifelsteig

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Transfer vom Hotel zum Startpunkt in Kornelimünster. Milde Temperaturen bei wolkenlosen Himmel, das perfekte Wetter für den Einstieg. Der Weg verlauft flach und besteht aus Wald und Wiesen. Unterwegs führt er an alten Kalköfen als Industriedenkmälern vorbei. Die Moorlandschaft wird auf einem Holzsteg durchquert. Bleibt genug Zeit für einen Abstecher.

In Roetgen selbst ist nicht viel los und ich verbringe einen gemütlichen Nachmittag in der Therme.

Eifelsteig – Anreise

Statt des gebuchten ICE 🚅 kommt nur ein gewöhnlicher IC, die vorgesehene Umstiegszeit von 7 Minuten in Frankfurt schmilzt dahin, vermutlich darf ich noch von Abschnitt A nach G flitzen.

Geschafft! Der Anschlusszug fährt vom gleichen Bahnsteig ab. Ein paar Wagen muss ich durchqueren, weil der Zug schon Abfahrt bereitsteht.

Die Weiterfahrt verläuft sehr entspannt. Zweimal die Straßenseite wechseln bis ich den richtigen Bus zum Hotel erwische.

Hotel Buschhausen liegt etwas außerhalb von Aachen, macht einen vernünftigen Eindruck. Zum Abendessen gibts Gyrosteller (lecker & günstig)